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Opfikon ZH - Ein älterer Mann hat in einer Garage im zürcherischen Opfikon einen "privaten Zoo" gehalten. Über 80 Tiere, darunter Ratten, Papageien, Mäuse und Schildkröten hatte der Halter in eine einzigen Raum gequetscht. Polizisten und Tierärzte befreiten die Tiere.
Der Einsatz sei aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung erfolgt, sagte Andreas Huber, Chef der Stadtpolizei Opfikon-Glattbrugg, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Huber bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Zürcher Unterländers".
In der Einzelgarage hätten sich auch Wellensittiche, Hasen, Meerschweinchen, Igel, Schlangen und ein Frosch befunden. Ingesamt waren 84 Tiere in einem einzigen Raum untergebracht. Sie befanden sich alle in selbstgebastelten Holzkäfigen, die laut Huber "sehr klein" waren.
Zwei Polizisten und zwei Tierärzte waren rund fünf Stunden im Einsatz. Zudem rückte die Tierrettung mit fünf Personen aus, um die Tiere ins Spital zu bringen. Dort werde der Gesundheitszustand untersucht, präzisierte Huber. Gehe es einem Tier gut, werde es einer Zoohandlung übergeben.
Laut Polizei wird das Veterinäramt gegen den Halter ein Strafverfahren eröffnen. Der Mann muss sich wegen Tierquälerei verantworten. Warum er so viele Tiere in eine Garage gequetscht hatte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Fall sei "sehr aussergewöhnlich", hielt Polizeichef Huber fest.

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SDA-ATS