Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der weltgrösste Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev (AB Inbev) hat zum Jahresauftakt unter dem langen Winter und der Wirtschaftskrise in vielen seiner wichtigsten Märkte gelitten. Der Absatz ging weltweit um vier Prozent zurück. Probleme hatte der Beck's-Hersteller vor allem in Brasilien, Europa und in den Vereinigten Staaten. Lediglich in Asien ging der Verkauf zurück.

Da AB Inbev im ersten Quartal gleichzeitig höhere Preise durchsetzen konnte, zog der Umsatz aber noch leicht an. Er sei um 1,5 Prozent auf 9,33 Mrd. Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Leuven mit.

Experten hatten allerdings mit einem höheren Wert gerechnet. Im Rahmen der Erwartungen fiel dagegen das operative Ergebnis aus. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte knapp ein Prozent auf 3,56 Mrd. Dollar zu.

Zu AB Inbev gehören unter anderem das US-amerikanische Budweiser-Bier sowie die deutschen Biermarkten Beck's und Hasseröder.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS