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Der geringe Auftragsbestand und die schwächelnde Division Energietechniksysteme haben den Motor des Industriekonzerns ABB leicht ins Stottern gebracht: Der Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr liegt mit rund 2,6 Mrd. Dollar um 7 Prozent tiefer.

Der Umsatz ist um 5 Prozent auf 39,8 Mrd. Dollar zurückgefallen. Auf operativer Ebene (EBITDA) bleiben ABB 5,4 Mrd. Dollar, was einem Rückgang von 11 Prozent entspricht.

ABB will dennoch zum sechsten Mal in Folge die Dividende erhöhen. 2014 sei ein anspruchsvolles Jahr gewesen, wird ABB-Chef Ulrich Spiesshofer in der Mitteilung vom Donnerstag zitiert. ABB habe aber das Ziel erreicht, die Division Energietechniksysteme in die Profitabilität zurückzuführen. Zudem weist ABB ein robustes Auftragswachstum aus.

Zur Währungssituation erklärte ABB, aufgrund der ausgewogenen lokalen Präsenz (einschliesslich Einkauf) in allen Schlüsselmärkten habe diese nur begrenzte Auswirkungen auf das Unternehmen. Die Effekte würden zudem durch Absicherungen aller wesentlichen Fremdwährungsrisiken des Unternehmens kurz- bis mittelfristig weitgehend abgeschwächt.

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SDA-ATS