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London - Völlig neue Abba-Töne zu einer möglichen Wiedervereinigung nach 27 Jahren: "Ja, warum denn nicht? Das ist keine schlechte Idee", erklärte Benny Andersson, Ex-Mitglied des legendären schwedischen Popquartetts, gegenüber der Londoner Zeitung "Times".
Andersson war von der "Times" gefragt worden, ob er sich vorstellen könne, mit Abba vor einem ausgewählten Publikum zu spielen und einen Konzertmitschnitt in der ganzen Welt zu übertragen.
Er wisse allerdings nicht, ob die beiden "Mädels" noch sängen, sagte Andersson über die früheren Abba-Mitglieder Anni-Frid Lyngstad und Agnetha Faeltskog.
Das Interview gab Andersson zusammen mit seinem früheren Bandkollegen Björn Ulvaeus, die beiden sind derzeit für Arbeiten an einer Theaterproduktion in London. Bislang hatte das Quartett, das mit Hits wie "Dancing Queen" und "Waterloo" berühmt wurde, eine Rückkehr auf die Bühne stets abgelehnt.
Als im Zusammenhang mit dem Erfolg des Abba-Musicals "Mamma Mia!" in den vergangenen Jahren die Rufe nach einem Comeback immer lauter wurden, hatte Ulvaeus etwa dem "Sunday Telegraph" gesagt, die Band werde "nie wieder auf der Bühne stehen". Die Fans sollten die Gruppe so in Erinnerung behalten, wie sie früher gewesen sei.

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SDA-ATS