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Die Organisatoren der Tour de Romandie haben nach Absprache mit Fahrern, Teams und Verantwortlichen des Radsport-Weltverbandes entschieden, die 2. Etappe von Champéry nach Bulle zu verkürzen.

Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse mit tiefen Temperaturen und leichtem Schneefall hat die Rennleitung entschieden, die 2. Etappe vom Donnerstag zu verkürzen. Aus Sicherheitsgründen wird auf die Abfahrt von Champéry hinunter ins Rhonetal verzichtet. Dadurch sind für die Fahrer bis ins Ziel nach Bulle nur noch 136,5 km (statt 160,7) zurückzulegen.

Aus Schweizer Sicht ruhen die Hoffnungen am Donnerstag einmal mehr auf Michael Albasini. Der Thurgauer feierte am Mittwoch im Walliser Bergort Champéry bereits seinen siebten Etappensieg im Rahmen der Westschweizer Rundfahrt. Auch das wellige Teilstück am Donnerstag könnte durchaus wieder eine Beute für den 36-Jährigen werden. Das leicht ansteigende Finale in Bulle ist auf endschnelle Leute wie Albasini zugeschnitten.

Das Leadertrikot trägt nach seinem Sieg im Prolog in Aigle weiterhin der Italiener Fabio Felline.

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SDA-ATS