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"Maria" hat mehrere Karibikinseln schwer verwüstet. Nun hat sich der Sturm abgeschwächt.

KEYSTONE/AP/JORGE A RAMIREZ PORTELA

(sda-ats)

Hurrikan "Maria" hat sich nach seinem Zug durch die Karibik und den dort angerichteten Verwüstungen weiter abgeschwächt. Das US-Hurrikanzentrum führte ihn am Sonntag als Sturm der Kategorie zwei, was Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometer pro Stunde entsprach.

Am Samstag hatte er noch der Kategorie drei von insgesamt fünf angehört. "Maria" befand sich über dem Atlantik, etwa 855 Kilometer süd-südöstlich von Cape Hatteras im US-Staat North Carolina, und bewegte sich Richtung Norden. Seine Ausläufer könnten damit auch die Ostküste der USA erreichen.

In den kommenden zwei Tagen sollten die beiden US-Staaten North Carolina und South Carolina sowie nördlichere Staaten an der Atlantikküste den Hurrikan beobachten, schrieb das Hurrikanzentrum in seinem jüngsten Bericht weiter. Hurrikan- oder Sturmwarnungen bestanden demnach nicht.

Als Hurrikan der Stufe fünf und mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Kilometern pro Stunde war "Maria" zu Wochenbeginn mit voller Wucht auf die kleine Karibikinsel Dominica getroffen. Dort sowie im französischen Überseegebiet Guadeloupe und zuletzt auf Puerto Rico hinterliess er mehr als 30 Tote sowie enorme Schäden.

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SDA-ATS