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Blick hinter die Kulissen des Tanzwettbewerbs in Lausanne.

Keystone/VALENTIN FLAURAUD

(sda-ats)

Acht junge Tänzerinnen und Tänzer sind am Samstag mit dem Prix de Lausanne ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit einem Ausbildungsstipendium an einer Schule oder in einer Compagnie verbunden.

Aus dem Final vom Samstag ging der 17-jährige Kanadier Shale Wagman als Sieger hervor. Zu den weiteren Preisträgern zählen Hanna Park (15) aus Südkorea, Wenjin Guo (16) aus China, Junsu Lee (16) aus Südkorea, Xinyue Zhao (17) aus China, Miguel Angel David Aranda Maidana (18) aus Paraguay, Carolyne Galvao (17) aus Brasilien sowie Aviva Gelfer-Mündl (16) aus den USA.

Wie letztes Jahr fand der Prix de Lausanne ohne Schweizer Beteiligung statt. Der 18-jährige Belgier Lukas Bareman, der in Basel studiert, gewann den Preis für die beste Darbietung aus der Schweiz ("Best Swiss Candidate Prize").

An der 46. Ausgabe des Prix de Lausanne beteiligten sich insgesamt 74 Tänzerinnen und Tänzer aus 16 Ländern. 20 von ihnen erreichten den Final. Die meisten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus asiatischen Ländern, vor allem aus Südkorea, China und Japan.

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