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Die St. Galler Untersuchungsbehörden informieren die Medien am Montagmorgen über den Kenntnisstand zu den Beilangriffen vom Sonntagabend in Flums. Bei der Gewalttat wurden acht Personen verletzt. Die Polizei konnte den mutmasslichen Täter, einen 17-jährigen Letten, nur mit Waffengewalt stoppen und festnehmen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Keystone/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Bei der Gewalttat in Flums SG sind sieben Personen und ein achtmonatiges Kind verletzt worden. Der mutmassliche Täter, ein 17-jähriger Lette, ging mit einem Beil auf die Opfer los.

Der 17-Jährige Jugendliche griff am Sonntagabend kurz nach 20 Uhr zuerst auf dem Postplatz in Flums mehrere Passanten an. Der mutmassliche Täter griff ein Ehepaar mit einem Kleinkind mit einem Beil an, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Montag vor den Medien bekannt gab.

Die 30-jährige Frau und der 36-jährige Mann wurden verletzt. Die Frau erlitt unbestimmte Verletzungen. Der Mann wurde schwer verletzt. Das acht Monate alte Baby fiel aus dem Kinderwagen und befindet sich zur Überwachung im Spital.

Passanten, die den Opfern helfen wollten, wurden ebenfalls verletzt. Danach flüchtete der mutmassliche Täter mit einem gestohlenen Fahrzeug und verunfallte. Er rannte dann wahrscheinlich zu Fuss zu einem Tankstellenshop, wo er weitere Personen verletzte.

Die Kantonspolizei St. Gallen nahm den Jugendlichen nach Taser- Schusswaffengebrauch fest. Dabei wurde der 17-Jährige verletzt.

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SDA-ATS