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Mindestens acht Personen sind nach dem Kentern ihres Flüchtlingsbootes vor der Küste Bangladeschs ertrunken. Ungefähr ein Dutzend Flüchtlinge werde noch vermisst, sagte ein Behördensprecher am Freitag.

Das Unglück ereignete sich am Vortag im Kanal zwischen der Insel Kutubdia und dem Festland im Südosten Bangladeschs. 41 Menschen konnten von der Küstenwache gerettet werden.

Die Flüchtlinge an Bord des Fischerbootes hätten illegal nach Malaysia reisen wollen, sagte der Sprecher weiter. Gegen elf Menschen werde nun wegen Menschenschmuggels ermittelt.

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SDA-ATS