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Das Biotechunternehmen Actelion hat im ersten Quartal trotz starken Frankens seinen Umsatz um 5 Prozent auf 528,2 Mio. Franken gesteigert. Rund drei Viertel des Umsatzes stammten vom Kassenschlagermedikament Tracleer, dessen Verkäufe in Lokalwährungen gerechnet um 10 Prozent zunahmen.

Aber auch mit den drei anderen Medikamenten, die bereits auf dem Markt eingeführt sind, erzielte das Unternehmen mit Sitz in Allschwil ein Umsatzplus, wenn auch auf deutlich tieferem Niveau. Den Gewinn hat Actelion, bei dem derzeit ein Hedgefonds mehr Einfluss zu gewinnen versucht, um 10 Prozent auf 146,3 Mio. Franken steigern können.

Gemäss Communiqué vom Dienstag wäre ohne den negativen Einfluss des starken Frankens der Gewinn sogar um 33 Prozent und der Umsatz um 15 Prozent gestiegen. Analog zum Umsatz gestiegen ist auch der Betriebsaufwand des Biotechunternehmens, was einerseits auf höhere Forschungskosten, anderseits aber auf den Aufwand infolge laufender Rechtsverfahren zurückzuführen ist.

Der Betriebsgewinn (Ebit) stieg leicht um 1 Prozent auf 164,7 Mio. Franken, wobei auch hier der starke Franken das Ergebnis belastete.

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SDA-ATS