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Das Adidas-Logo auf einem Fussball der WM 2014 in Brasilien. Der Sportartikelhersteller bleibt trotz der jüngsten Skandale FIFA-Sponsor.

KEYSTONE/AP/MATTHIAS SCHRADER

(sda-ats)

Adidas unterstützt die FIFA weiterhin finanziell - trotz der Skandale. "Wer Sportartikel verkaufen will, braucht ein gutes Verhältnis zu den handelnden Personen in Verbänden und Clubs: Das ist Teil unseres Geschäfts", sagte Verwaltungsratspräsident Igor Landau.

Der Vertrag laufe noch bis 2030. "Was in der Fifa passiert ist, das bedauern wir. Unser Gewissen aber ist rein. Adidas ist in keinerlei Skandale verwickelt", sagte Landau der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er hoffe zudem, die Verlängerung des Ausrüstervertrags mit dem Deutschen Fussball-Bund noch im Sommer abzuschliessen - bevor Adidas-Chef Herbert Hainer abtritt.

Landau will sich im Frühjahr 2019 zurückziehen. Als Nachfolger könne er sich auch Hainer vorstellen, der dann die vorgeschriebene zweijährige Abkühlungsphase zwischen einem Wechsel von der Geschäftsleitung in den Verwaltungsrat hinter sich hätte. "Das Zeug dazu hätte er", sagte Landau.

Entschieden sei intern bereits, ob Hainer, der vom früheren Henkel-Chef Kasper Rorsted abgelöst wird, nach dem Abschied von Adidas seinen Sitz im Verwaltungsrat von Fussball-Rekordmeister Bayern München behält. "Die Öffentlichkeit werden wir zu gegebener Zeit informieren", sagte Landau.

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SDA-ATS