Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die schwächelnde Zweitmarke Converse drückt beim Sportartikelhersteller Nike auf den Gewinn. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ALAN DIAZ

(sda-ats)

Sinkende Verkäufe im Heimatmarkt und eine Absatzflaute bei der Zweitmarke Converse machen dem US-Sportartikelriesen Nike zu schaffen. Im Geschäftsquartal bis Ende August sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um 24 Prozent auf 950 Millionen US-Dollar.

Der Umsatz stagnierte bei 9,1 Milliarden Dollar, wie der Adidas-Rivale am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Während Nike die Erlöse unter eigener Marke vor allem dank guter Geschäfte in China immerhin leicht auf 8,6 Milliarden Dollar steigern konnte, verzeichnete Converse ein kräftiges Minus von 16 Prozent. Insgesamt tut sich der Branchenführer auf dem Heimatmarkt Nordamerika schwer, wo Konkurrenten wie Adidas und Under Armour Druck machen. Hier schrumpfte der Umsatz um drei Prozent.

Den starken Gewinnrückgang begründete Nike indes auch mit einer deutlich gestiegenen Steuerquote aufgrund einer Umstellung der Bilanzierung. Anleger nahmen die Zahlen verhalten auf, nachbörslich erlitt die Aktie nach einer ersten positiven Reaktion spürbare Kursverluste. Beim Gewinn wurden die Erwartungen der Analysten zwar übertroffen, bei den Erlösen jedoch leicht verfehlt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS