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Fernando Alonso (33) darf am GP von Malaysia an diesem Wochenende wieder starten. Die Ursache für seinen Unfall während den vorsaisonalen Testfahrten ist weiterhin nicht geklärt.

Der ärztliche Weltverbands-Delegierte und der Streckenarzt in Sepang gaben grünes Licht für die Teilnahme am zweiten Saisonrennen.

Alonso verpasste den Saisonauftakt in Australien komplett. Der spanische McLaren-Pilot hatte sich bei Testfahrten am 22. Februar in Barcelona bei einem Aufprall in eine Mauer eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen. Nun war der Spanier an der ersten offiziellen Pressekonferenz im Vorfeld des Grand Prix von Malaysia selbstredend ein gefragter Mann. Er gab ausreichend Auskunft.

Bei den Ausführungen über den Hergang des Unfalls sprach Alonso von der blockierenden Lenkung. "Ich hatte vom fünften in den dritten Gang runtergeschaltet und stark gebremst. Trotzdem konnte ich den Einschlag in die Streckenbegrenzung nicht vermeiden." Alonsos Aussagen sind brisant, zumal sie im krassen Gegensatz zu jenen der Ingenieure und der Verantwortlichen des Teams stehen. In deren Statements war zu lesen gewesen, dass das Auto aus technischer Warte in Ordnung gewesen sei. Der Spanier seinerseits versuchte die Diskrepanz zu erklären. "Die Daten deuten tatsächlich auf keinerlei Ungereimtheiten hin."

Mit der Erinnerung an die Zeit vor dem Aufprall widerlegt Alonso auch die von den Medien verbreiteten Spekulationen über einen möglichen Gedächtnisverlust. "Ich erinnere mich an jede Einzelheit an jenem Tag. Ich weiss, welche Veränderungen bei der Abstimmung des Autos wir vorgenommen haben und dass Sebastian Vettel im Ferrari zuerst vor und dann hinter mir gefahren ist." Er bestreitet zudem, zwischenzeitlich das Bewusstsein verloren zu haben.

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SDA-ATS