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New York - Der angeschlagene US-Versicherer AIG hat sich mit einer Gruppe von Aktionären auf einen Vergleich geeinigt. Das Institut willigte ein, 725 Millionen Dollar zu zahlen, um ein jahrelanges Betrugsverfahren beizulegen.
Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft des US-Bundesstaats Ohio mit. Der seit 2004 laufende Rechtsstreit war eine der grössten Sammelklagen in der Geschichte der USA und wurde federführend von drei Pensionsfonds in Ohio geführt. Sie warfen AIG vor, zwischen Oktober 1999 und April 2005 Bilanzbetrug und Börsenmanipulation betrieben zu haben.
AIG, die mittlerweile zu 80 Prozent dem Staat gehört, wird der Vereinbarung zufolge 175 Millionen Dollar innerhalb von zehn Tagen nach der gerichtlichen Anerkennung des Vergleiches zahlen. Die restlichen 550 Millionen Dollar sollen zu einem späteren Zeitpunkt, möglicherweise über die Ausgabe von Aktien, beglichen werden.

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SDA-ATS