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Ajoie (5. der Qualifikation) und Red Ice Martigny (7.) schaffen die Überraschung. Sie eliminierten in den Playoff-Viertelfinals der Eishockey-NLB La Chaux-de-Fonds (4.) und Langenthal (2.).

Red Ice Martigny komplettierte die grosse Überraschung gegen Langenthal mit einem 3:2-Heimsieg nach Penaltyschiessen. Im ausverkauften Forum verwandelten Mike Knoepfli, Kyrill Starkow und Jozef Balej gleich die ersten drei Penalties. Die drei Langenthaler scheiterten alle an Martignys grandiosem Goalie Ludovic Waeber (38 Paraden). Langenthal scheiterte erstmals seit 2011 wieder in der ersten Playoff-Runde. Von 2007 bis 2011 sind die Oberaargauer fünfmal hintereinander in den Viertelfinals ausgeschieden, 2007 sogar als Qualifikationssieger.

Genau gleich wie Langenthal 2007 und der EHC Olten 2014 droht auch den Rapperswil-Jona Lakers weiterhin das Ausscheiden in den Viertelfinals als Qualifikationssieger. Am Sonntag zogen die Lakers mit Glück noch den Kopf aus der Schlinge. Rapperswil setzte sich in Weinfelden gegen Hockey Thurgau nach einem 1:2-Rückstand mit 4:2 durch. Das siebente Spiel findet am Dienstag wieder in Jona statt. Matchwinner für Rapperswil war Verteidiger Antonio Rizzello. Mit einem Faustschlag gegen einen Thurgauer von der Spielerbank aus weckte Rizzello nach 36 Minuten beim Stand von 1:2 neue Emotionen bei den Lakers. Nach abgesessener Zweiminutenstrafe bereitete Rizzello den 2:2-Ausgleich von Patrick Schommer vor, und in der 52. Minute stellte er mit dem 4:2 den Sieg zum 3:3-Ausgleich in der Serie sicher.

Genau gleich wie die Lakers muss auch der EHC Olten die Halbfinalqualifikation am Dienstag in einem siebenten Spiel schaffen. Olten unterlag am Sonntag in der ausverkauften Litternahalle dem EHC Visp mit 2:5.

Noch immer ist nicht auszuschliessen, dass die Teams auf den Plätzen 5 bis 8 die Halbfinals erreichen. Neben Red Ice Martigny sicherte sich auch Aussenseiter Ajoie das Weiterkommen vorzeitig. Die Jurassier gewannen das sechste Derby gegen den HC La Chaux-de-Fonds, den Rivalen aus dem Neuenburger Jura, mit 5:1. In den Partien 5 und 6 sorgte Ajoie mit einem jeweils 4:0 gewonnenen Startdrittel früh für klare Verhältnisse.

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SDA-ATS