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An der 30. Europameisterschaft der Amateurgolferinnen dürfte die Siegerin aus der Schweiz kommen. Die Genferin Albane Valenzuela führt in Lausanne vor der Schlussrunde mit sieben Schlägen Vorsprung.

Trotz ihrer erst 19 Jahre wurde Valenzuela an der nach 1990 (Zumikon) zum zweiten Mal in der Schweiz ausgetragenen EM unter den 144 Spielerinnen aus 30 Nationen zu den ersten Titelanwärterinnen gerechnet. Sie ist die Nummer 3 der Weltrangliste der Amateurinnen; sie hatte schon verschiedene Male als Gast an Profiturnieren ausgezeichnete Ergebnisse erzielt; an den letztjährigen Olympischen Spielen in Rio de Janeiro wurde sie im Feld der weltbesten Professionals als erste Amateurin 21.

Auf dem Par-70-Kurs in Epalinges hoch über Lausanne spielte sie in den ersten drei Runden noch viel besser, als man es hatte erhoffen können. Mit drei hervorragenden Runden erspielte sie sich das Zwischentotal von elf Schlägen unter Par. Der Vorsprung von sieben Schlägen auf die zweitplatzierte Italienerin Alessandra Fanali ist eine so grosse Differenz, dass sich die hochtalentierte Valenzuela den ersten EM-Titel einer Schweizer Golferin auf den letzten 18 Löchern kaum nehmen lassen wird. Eher ist für den Schluss mit einem noch grösseren Abstand zu rechnen.

Wenn es für die Schweizerinnen optimal läuft, wird zuletzt auch die ebenfalls junge Morgane Métraux auf dem Podest stehen. Die Lausannerin, die den Kurs auswendig kennt, liegt vor der letzten Runde nur einen Schlag hinter Fanali im geteilten 3. Rang.

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SDA-ATS