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Fussball - Aleksandar Dragovic wechselt nun doch vom Schweizer Meister Basel zu Dynamo Kiew. Die Ukrainer bestätigen den Transfer des österreichischen Innenverteidigers.
Lange Zeit hatte es geheissen, Inter Mailand wolle den jungen Abwehrchef des FC Basel verpflichten. Dann kam ein erstes Angebot aus der Ukraine, das Dragovic offenbar noch ablehnte. Die zweite Vertragsofferte schlug der 22-jährige Wiener nun nicht mehr aus. Er gehe nach Kiew, weil sich der Klub enorm um ihn bemüht hätte. Der Verein habe grosse Ziele, auch international. Da wolle er sehr gerne dabei sein, sagte Dragovic. Heuer wird Dynamo als Dritter der letzten Saison "nur" in der Europa League mitspielen.
Bei einem Treffen in Monaco, wohin Dynamos steinreicher Präsident Igor Surkis den Spieler einfliegen liess, sollen sich die Parteien am Donnerstag auf einen Vertrag bis 2018 geeinigt haben. Der Kontrakt wurde am Freitag nach Abschluss der medizinischen Tests in Kiew unterschrieben. Die Ablösesumme beträgt rund neun Millionen Euro, womit Dragovic der teuerste Fussballer Österreichs ist. Bislang kostenintensivster "Austria-Export" war Stürmer Marc Janko, für den Salzburg 2010 von Twente Enschede 6,5 Millionen Euro kassiert hatte. Der FCB hatte Dragovic ihn vor zwei Jahren für rund eine Million Euro von Austria Wien geholt.
Dragovic erkämpfte sich in Basel unter Thorsten Fink schnell einen Platz in die Stammformation und kam seither in 112 Partien (5 Tore) zum Einsatz. Mit konstant guten Leistungen, nicht zuletzt beim Halbfinal-Vorstoss in der letzten Europa-League-Saison, spielte sich der Wiener ins Notizbuch der Grossklubs.

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SDA-ATS