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Bern - Zum Bau von Tiefenlagern für radioaktive Abfälle kommen nach wie vor alle sechs Standorte in Frage, welche die Nagra vorgeschlagen hatte. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) stimmt der Nagra damit zu.
Das ENSI hatte die Standortgebiete in den letzten Monaten überprüft. In seinem Gutachten kommt es zum Schluss, dass die Analysen der Nagra "korrekt und nachvollziehbar" sind.
Die geologischen Grundlagen seien umfassend und gut dokumentiert, schreibt das ENSI. Alle relevanten Informationen für die Auswahl der Gebiete seien ausreichend berücksichtigt, die Nagra habe die vorgegebenen Kriterien korrekt angewendet.
Nun ist die Kommission für nukleare Sicherheit am Zug, die den Bundesrat berät. Sie legt in rund zwei Monaten eine Stellungnahme zum ENSI-Gutachten vor. Anschliessend schickt das Bundesamt für Energie einen Bericht in die Anhörung.
Der Bundesrat will laut dem ENSI 2011 entscheiden, welche Standorte im weiteren Auswahlverfahren verbleiben. Es folgen weitere, vertiefte Untersuchungen. Der definitive Entscheid fällt voraussichtlich gegen Ende des Jahrzehntes.
Zur Diskussion stehen die Standorte Südranden (SH), Zürcher Weinland (ZH und TG), Nördlich Lägeren (ZH und AG), Bözberg (AG), Jura-Südfuss (SO und AG) sowie Wellenberg (NW und OW).

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SDA-ATS