Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die als Mörderin verurteilte Mutter der getöteten Kinder von Horgen akzeptiert das Urteil der ersten Gerichtsinstanz nicht. Ihr Anwalt Thomas Fingerhuth sagte am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda: "Wir gehen in die Berufung".

Das Berzirksgericht Horgen hatte die 39-jährige Frau am 29. Januar wegen mehrfachen Mordes und vorsätzlicher Tötung zu einer lebenlänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Es ordnete eine ambulante Massnahme an und setzte dafür ein, dass die schwer gestörte Frau zumindest vorerst in der neuen Therapieabteilung der Frauenstrafanstalt Hindelbank intensive Therapien erhält.

Die Schweizerin hatte erst im Dezember 2012 nach jahrelangem Leugnen gestanden, sie habe in der Nacht auf Heiligabend 2007 ihre beiden siebenjährigen Zwillinge im Schlaf erstickt. Sie gab zudem an, im Sommer 1999 bereits ihre sieben Wochen alte erstgeborene Tochter erstickt zu haben. Bis dahin war man von einem plötzlichen Kindstod ausgegangen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS