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Alt Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold soll neue Präsidentin der Aussenwirtschaftsförderungsorganisation Osec werden. Die 47-Jährige wird der Generalversammlung vom 27. Mai zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen.

Die inzwischen als Partnerin eines Beratungsunternehmens tätige Metzler-Arnold ist als neue Präsidentin des Aufsichtsgremiums der Osec und damit als Nachfolgerin von Rolf Jeker vorgesehen, wie die Organisation am Montag mitteilte.

Jeker tritt nach sieben Jahren an der Spitze der Osec zurück. Ihm sei es gelungen, die in Zürich, Lausanne und Lugano ansässige Osec zu einer leistungsfähigen Aussenwirtschaftsförderungsorganisation umzubauen, heisst es im Communiqué.

Dabei habe der frühere Delegierte des Bundesrates für Handelsverträge seine grosse Erfahrung einbringen können und die Osec stärker auf ihren eigentlichen Kundennutzen sowie auf die gleichmässige Berücksichtigung aller Landesregionen fokussiert.

Metzler-Arnold verfüge als frühere Bundesrätin und Regierungsrätin des Kantons Appenzell-Innerrhoden über eine breite Erfahrung in der Politik inklusive Standortförderung. Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung sowie für den Pharmakonzern Novartis bringe sie zudem die erforderliche Internationalität mit, schreibt die Osec.

Die Organisation informiert, berät und begleitet Schweizer und Liechtensteiner KMU bei ihren internationalen Geschäftsvorhaben. Sie will insbesondere Exporte, Importe und Investitionen fördern sowie für den Standort Schweiz werben. Finanziert wird die Osec hauptsächlich von Beiträgen des Bundes sowie der Mitglieder.

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SDA-ATS