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Sanaa - Beim Kampf der jemenitischen Regierung gegen Terroristen und Aufständische bleiben nach Ansicht von Amnesty International die Menschenrechte auf der Strecke.
In einem Bericht der Menschenrechtsorganisation werden den Behörden des arabischen Landes ungesetzliche Tötungen von Menschen mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida oder aufständischen Separatisten vorgeworfen.
In dem Bericht mit dem Titel "Yemen: Cracking Down Under Pressure" werden zudem Fälle von Folter, wahllosen Verhaftungen und unfairen Gerichtsverfahren dokumentiert. Davon seien auch Journalisten, Dissidenten und Menschenrechtsaktivisten betroffen.
"Die jemenitischen Behörden haben unter dem Druck der USA und anderer (Staaten), Al-Kaida zu bekämpfen,...die nationale Sicherheit als Ausrede für ihren Umgang mit der Opposition und zur Unterdrückung jeder Kritik benutzt", erklärt Malcolm Smart, Leiter des Nahost- und Nordafrikaprogramms bei Amnesty International.
Die Regierung in Sanaa wurde aufgefordert, damit aufzuhören, "im Namen der Sicherheit die Menschenrechte zu opfern". Bei der Zahl der Todesurteile in Prozessen gegen angebliche Unterstützer von El-Kaida oder örtliche Rebellengruppen habe es einen beachtlichen Anstieg gegeben.
Ausserdem sei bei Anti-Terror-Einsätzen in einigen Fällen gar nicht erst versucht worden, die Verdächtigen festzunehmen. Sie seien gleich von den Sicherheitskräften getötet worden, berichtet Amnesty International.

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SDA-ATS