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Khartum - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Sudan aufgefordert, die Verfolgung von Journalisten zu beenden.
Das Referendum über die Unabhängigkeit des Südens im kommenden Jahr könne nicht glaubwürdig abgehalten werden, wenn die Meinungsfreiheit "so offen verletzt" werde, erklärte die Sudan-Expertin von Amnesty International, Rania Rajji, am Freitag. Journalisten würden in dem nordostafrikanischen Land festgenommen, gefoltert oder zu Haftstrafen wegen Verbreitung falscher Informationen verurteilt.
Im Beisein von US-Präsident Barack Obama berät am Freitag ein Spitzentreffen am Rande der UNO-Generalversammlung über das bevorstehende Unabhängigkeitsreferendum im Süd-Sudan.
Bei dem Treffen sollen Vorbereitungen für das Referendum Anfang Januar getroffen werden, bei dem der Süd-Sudan nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg seine Abspaltung einleiten könnte. Beobachter befürchten, dass sich an dem Referendum neue Gewalt entzünden könnte.

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SDA-ATS