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Trauerkerzen und Blumen am Tatort Bahnhof Salez SG, aufgenommen am Freitag, 19. August 2016. Ein 27-jähriger Mann hatte in einem Regionalzug mit Benzin und einem Besser zwei Frauen tödlich verletzt und weitere Opfer verletzt. Der Täter kam dabei ums Leben.

KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Zwei Jahre nach dem Tötungsdelikt in einem Regionalzug in Salez SG vom August 2016 hat die St. Galler Staatsanwaltschaft die Untersuchung eingestellt. Der 27-jährige Täter hatte zwei Frauen getötet und vier weitere Personen verletzt. Er selbst kam ums Leben.

Im Regionalzug zwischen Buchs SG und Salez SG hatte sich am 13. August 2016 ein Horrorszenario abgespielt: Der 27-jährige Täter überschüttete eine 17-jährige Frau mit Alkylatbenzin, zündete sie an und stach danach mit einem Messer auf eine zweite 34-jährige Frau ein, die zu flüchten versuchte. Beide Opfer starben.

Der Täter fügte sich selber mit dem Messer tiefe Schnitt- und Stichwunden zu, wie es in einer Mitteilung der St. Galler Staatsanwaltschaft vom Mittwoch heisst. Dadurch und durch die Feuerexplosion im Zug kam er ums Leben. Aus diesem Grund wurde die Strafuntersuchung wegen mehrfachen Mordes und weitere Delikte jetzt abgeschlossen und das Verfahren eingestellt.

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