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Zum zweiten Wahlgang der Ständerats-Ersatzwahl im Kanton Bern am 6. März treten definitiv Adrian Amstutz (SVP) und Ursula Wyss (SP) an. Weitere Kandidaturen gingen nicht ein, wie die bernische Staatskanzlei mitteilte.

Dass Amstutz und Wyss die Sache unter sich ausmachen würden, war allgemein erwartet worden. Die beiden hatten im ersten Wahlgang am vergangenen Sonntag mit Abstand das beste Resultat erzielt.

FDP-Nationalrätin Christa Markwalder und EVP-Grossrat Marc Jost mussten sich geschlagen geben. Beide zogen ihre Kandidaturen für die Stichwahl zurück.

Damit stellte sich insbesondere für die Mitteparteien die heikle Frage nach einer Wahlempfehlung für den zweiten Wahlgang. EVP, FDP und BDP entschieden sich auf eine solche zu verzichten.

Am Donnerstag teilte auch die CVP mit, sie gebe keine Empfehlung ab. Im Ständerat brauche es keine "Scharfmacher und Blockierer, weder von links noch von rechts", begründete die CVP ihren Entscheid.

Die Grünliberalen bezogen indessen Position und unterstützen die SP-Kandidatin Ursula Wyss, wie die Partei ebenfalls am Donnerstag mitteilte.

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SDA-ATS