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Föhnstimmung über den Berner Alpen, Eiger, Mönch, Jungfrau, (Mitte), am Mittwoch, 23. November 2016 bei Affoltern im Emmental. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

KEYSTONE/MARCEL BIERI

(sda-ats)

An den Föhnstandorten Altdorf UR und Meiringen BE ist mit einem Überschuss von rund 2,5 Grad einer der wärmsten November seit Messbeginn im 19. Jahrhundert verzeichnet worden. Insgesamt war der November 0,5 bis 0,7 Grad milder als die Norm 1981 bis 2010.

Während der intensivsten Föhnphase am 21. und 22. November stiegen die Temperaturen auf 19 bis über 20 Grad, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz am Mittwoch mitteilte.

Wädenswil am Zürichsee registrierte mit 20,5 Grad die höchste Tagesmaximum-Temperatur in der zweiten Novemberhälfte seit Beginn der Messungen 1981.

In den Niederungen der Alpensüdseite gehört der Herbst 2016 mit einem Wärmeüberschuss von rund einem Grad über der Norm zu den zehn mildesten seit Messbeginn 1864. Über die ganze Schweiz gemittelt betrug der Temperaturüberschuss 0,5 Grad im Vergleich zur Norm.

Der November verabschiedet sich mit eisiger Kälte. So wurde am Mittwochmorgen vielerorts der bisher kälteste Morgen dieser Saison registriert. In Welschenrohr SO wurden laut dem privaten Wetterdienst meteonews minus 8,5 Grad gemessen, in Visp waren es minus 7,9 Grad. Bitter kalt war es auch am Flughafen Zürich mit minus 7,1 Grad. In Bern-Belpmoos wurden minus 6,0 Grad gemessen, in der Stadt Bern minus 5,8 Grad.

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SDA-ATS