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Der 22-jährige Andri Silberschmidt ist neuer Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz. Der bisherige Präsident der Zürcher Kantonalpartei tritt die Nachfolge des Luzerners Maurus Zeier an, der die Partei seit 2012 geführt hat.

Silberschmidt sei mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt worden, heisst es in einer Mitteilung vom Samstag. Er ist seit drei Jahren Präsident der Jungfreisinnigen des Kantons Zürich, welche zu einer der grössten Sektionen der Jungpartei zähle. Er habe massgeblich zum Mitgliederwachstum seiner Sektion beigetragen und die erste kantonale Volksinitiative zur Abstimmung begleitet.

Silberschmidt, der bei einer grösseren Schweizer Bank arbeitet und als Betriebsökonom studiert, wolle den eingeschlagenen Kurs der Jungfreisinnigen weiterführen. "Wir sind die liberale Speerspitze innerhalb der freisinnigen Partei und setzen uns als einzige schweizweite Partei kompromisslos für mehr Freiheit und weniger Staat ein", wird er in der Mitteilung zitiert.

Die Jungfreisinnigen wollen ihren Einfluss in der täglichen Politik ausbauen und ihre eigene Bewegung stärken, um der stetig steigenden Belastung der Bürger mit Steuern und Gebühren und der ausufernden Regulierung entgegen zu wirken, heisst es weiter.

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SDA-ATS