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Einer der angeblichen Angreifer auf das US-Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi ist in Tunesien freigelassen worden. Die Ermittler hätten keine Beweise für eine Beteiligung finden können, sagte der Anwalt des 26-Jährigen am Dienstag in der Hauptstadt Tunis.

Der Tunesier Ali Harzi war im Oktober aus Libyen kommend bei der Einreise in die Türkei mit einem gefälschten Pass festgenommen worden. Nach der Auslieferung an Tunesien kam er wegen des Verdachts der Beteiligung an dem Angriff in Untersuchungshaft.

Harzis Anwalt, Abdelbasset Ben Mbarek, sagte der Nachrichtenagentur dpa, sein Mandant sei "bedingt freigelassen", abhängig vom weiteren Verlauf der Untersuchungen. Im Dezember war der Tunesier von FBI-Agenten befragt worden. Der junge Mann war mit ultrakonservativen islamistischen Salafisten-Gruppen in Verbindung gebracht worden.

Bei antiwestlichen Protesten gegen ein islamfeindliches Internet-Schmähvideo und Karikaturen des Propheten Mohammed hatten Islamisten im September 2012 das US-Konsulat in Bengasi angegriffen, den Botschafter Chris Stevens und drei weitere Diplomaten getötet.

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SDA-ATS