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Bern - Die Post zahlt ihren Angestellten, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstehen, 2011 generell 1 Prozent mehr Lohn. Für individuelle Lohnerhöhungen setzt sie 0,8 Prozent der Lohnsumme ein. Darauf einigte sich die Post mit den Sozialpartnern.
Über die Lohnmassnahmen hinaus übernimmt die Post weiterhin den gesamten Arbeitnehmerbeitrag von 1 Prozent zur Sanierung des Pensionskasse, wie die Post und die Gewerkschaften Transfair und Kommunikation am Dienstag in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten.
Die individuelle Lohnerhöhung erfolgt leistungsabhängig. Die neuen Eckdaten gelten für die dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Post unterstellten über 36'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zudem einigten sich die Sozialpartner auf ein Massnahmenpaket mit beschäftigungssichernden Perspektiven für das Postpersonal. Das Paket umfasst einen Weiterbildungsfonds von 5 Millionen Franken, über den die Sozialpartner gemeinsam entscheiden. Er soll die Arbeitsmarktfähigkeit des Personals stärken.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 58 Jahren mit einem Jahresgrundlohn bis 85'000 Franken finanziert die Post ein Altersteilzeit-Modell mit. Zudem können sich diese Beschäftigten ab 62 pensionieren lassen. Bei beiden Angeboten besteht kein Rechtsanspruch.
Über dieses Paket hinaus einigten sich Post und Gewerkschaften auf einen neuen Sozialplan. Dieser löst die bisherige Vereinbarung im GAV ab und stellt die einheitliche Behandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei betrieblichen Restrukturierungen sicher.
Der Verwaltungsrat der Post und die Branchengremien der beiden Gewerkschaften müssen das Verhandlungsergebnis noch gutheissen. Für das Personal von PostAuto Schweiz, PostLogistics, InfraPost und SecurePost gibt es separate Lohnverhandlungen.

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SDA-ATS