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Peter Sticher, Erster Staatsanwalt, links, und Maj Ravi Landolt, Kantonaler Stv. und Leiter Sicherheitspolizei, sprechen nach der Abriegelung der Altstadt von Schaffhausen, waehrend die Einsatzkraefte nach einem unbekannten Mann fahnden, aufgenommen am Montag, 24. Juli 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Der 51-jährige Mann, der am Montagvormittag mit einer Kettensäge die CSS-Büros in Schaffhausen stürmte und fünf Menschen verletzte, ist zweifach vorbestraft. Beide Male wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz, wie es an der Medienkonferenz in Schaffhausen hiess.

Der Mann kommt ursprünglich aus dem Kanton Graubünden, hat sich dort aber abgemeldet. In der letzten Zeit habe er hauptsächlich in Wäldern gelebt. Werde er in die Enge getrieben, könne er aggressiv werden. Der Mann sei gefährlich und psychisch auffällig, sagte der zuständige Staatsanwalt.

Die Untersuchungsbehörden präzisierten ihre Angaben zu den Verletzten. Es habe einen und nicht zwei Schwerverletzte gegeben. Vier weitere Personen wurden leicht verletzt.

Der Angriff des Mannes habe sich gezielt gegen die Krankenkasse gerichtet. Weshalb er dort die Bluttat verübte, ist allerdings noch unklar. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann die Kettensäge immer noch bei sich hat. Möglicherweise habe er noch weitere Waffen.

Wer immer ihm begegne, müsse unbedingt ausweichen. Momentan stehen über 100 Polizisten im Einsatz, um ihn zu finden. Aktuell habe man jedoch noch keine Ahnung, wo er sich aufhalte.

Die Vorstrafen wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz stammen aus den Jahren 2014 und 2016.

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SDA-ATS