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Aus taktischen Gründen gibt die Schaffhauser keine Details bekannt zum Stand der Ermittlungen zum Säureangriff vom vergangenen Samstag. (Symbolbild)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Beim Anschlag in einem Wohnquartier in Schaffhausen vom vergangenen Samstag ist Buttersäure zum Einsatz gekommen. Laboruntersuchungen haben den anfänglichen Verdacht bestätigt. Die Ermittlungen der Polizei zum Vorfall laufen weiter.

Das Forensische Institut Zürich untersuchte im Auftrag der Schaffhauser Staatsanwaltschaft die Säure, die Unbekannte am vergangenen Samstag in Schaffhausen in Flaschen vor ein Haus warfen. Der Befund sei, dass es sich bei der stinkenden Substanz um Buttersäure handelt, teilte die Schaffhauser Polizei am Mittwoch mit. Die Einsatzkräfte hatten dies bereits vermutet.

Die Bestätigung ändere deshalb auch nichts an den Ermittlungen, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Zum Stand der Ermittlungen gibt die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine Auskunft. Die Polizei geht aber unter anderem Hinweisen aus der Bevölkerung nach.

Die Säure sorgte am Samstagabend für unangenehme Gerüche im Quartier Emmersberg. Buttersäure kann bei Menschen und Tieren zu Verletzungen führen. Beim Vorfall vom Samstagabend wurde jedoch niemand verletzt. Im Einsatz waren rund 30 Personen von Polizei, Feuerwehr, Labor und Sanität gestanden.

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SDA-ATS