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Cupertino - Der US-Computerbauer Apple hat seinen Gewinn dank seines Tablet-PCs iPad und seines Internethandys iPhone deutlich gesteigert. Der Konzern verdiente im zweiten Quartal, das am 26. Juni endete, unter dem Strich 3,25 Mrd. Dollar.
Das sind 78 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte. Den Umsatz steigerte Apple um 61 Prozent auf 15,7 Mrd. Dollar.
"Das iPad hatte einen phantastischen Start, mehr Menschen kaufen Macs als je zuvor und wir haben faszinierende neue Produkte, die noch dieses Jahr erscheinen sollen", erklärte Apple-Chef Steve Jobs.
Profitieren konnte Apple vor allem vom neu eingeführten iPad: Den Tablet-PC, der seit April erhältlich ist, verkaufte der Konzern im zweiten Quartal 3,27 Millionen Mal - und damit bereits fast genauso häufig wie die klassischen Macintosh-Computer, deren Absatz auf rekordhohe 3,5 Millionen Stück stieg.
Fragezeichen beim iPhone 4
Zu dem guten Ergebnis von Apple im zweiten Quartal trug zudem die neue Version des iPhone bei: Obwohl das iPhone 4 nur an den letzten drei Tagen des Quartals in den Geschäften lag, verkaufte der Konzern in dieser Zeit 1,7 Millionen Stück davon.
Insgesamt setzte Apple im Quartal sogar 7,4 Millionen iPhones ab, das sind 61 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Zuletzt hatte Apple allerdings Ärger wegen des neuen iPhone: Nutzer klagten über Empfangsschwierigkeiten, wenn sie das Gerät in der Hand halten. Apple versprach inzwischen Abhilfe durch ein kostenloses Etui für das Telefon, das alle Kunden erhalten sollen.
Apple toppte mit seinen Zahlen die schon hohen Erwartungen der Analysten. Allerdings kündigte der japanische Technologiekonzern Sharp kürzlich ein iPad-ähnliches Gerät an. Zuvor hatten sich schon Acer und Toshiba mit eigenen Pablet-PCs aus der Deckung gewagt.

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SDA-ATS