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Die Arbeitslosenrate in Spanien ist nach Angaben der Regierung vom Freitag im ersten Quartal auf 21,3 Prozent gestiegen, ein Rekord in der Eurozone. Dies bedeutet eine Steigerung um einen Prozentpunkt gegenüber Ende 2010.

Damit sind in dem Land 4,9 Millionen Menschen ohne bezahlte Arbeit. Die Rate ist die höchste seit 1997. Nach Angaben der nationalen Statistikbehörde (INE) gingen in allen Bereichen der Wirtschaft Stellen verloren. Zugleich stiegen die Konsumentenpreise deutlich an: Die Inflationsrate stieg laut INE im April auf 3,8 Prozent.

Spanien erwartet für 2011 nur ein mageres Wachstum von 1,3 Prozent, und die Bank von Spanien hält sogar diese Zahl für zu optimistisch. Den Angaben vom Freitag zufolge ist die Zahl der Haushalte, in denen jedes einzelne Mitglied arbeitslos ist, um 58'000 auf rund 1,4 Millionen gestiegen.

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SDA-ATS