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Für den Bauzulieferer Arbonia haben sich die getätigen Übernahmen ausbezahlt. Der Umsatz wuchs im Halbjahr um über ein Drittel auf 624,4 Millionen Franken. (Archiv)

Keystone/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Für den Bauzulieferer Arbonia haben sich die grossen Zukäufe gelohnt: Dank der Looser- und Koralle-Gruppen konnte das Unternehmen im ersten Halbjahr 2017 Umsatz und Gewinn steigern.

Der Konzernumsatz wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 36 Prozent auf 624,4 Millionen Franken. Organisch, also ohne die Beiträge der Gruppen Looser und Koralle-Gruppen, wäre der Umsatz um 1,8 Prozent geschrumpft. Dies teilte Arbonia am Donnerstag mit.

Der Betriebsgewinn (EBITDA) erhöhte sich von 27,3 Millionen Franken im Vorjahr auf 44,6 Millionen Franken. Auf Stufe EBIT verbesserte sich der Gewinn gegenüber der Vorjahresperiode ebenfalls deutlich. Er stieg von 5,7 Millionen Franken auf 12,6 Millionen Franken. Die um Sondereffekte bereinigten Werte liegen für den EBITDA bei 45,9 Millionen Franken und für den EBIT bei 13,2 Millionen Franken.

Rückenwind hat Arbonia erhalten durch die weiterhin gute Baukonjunktur in Deutschland. Zudem liefen die Geschäfte gut in Polen, Slowakei und Tschechien. Im Heimatmarkt Schweiz sei der Wettbewerbsdruck unverändert hoch.

Die Ergebnisse bestätigen gemäss dem Unternehmen die Richtigkeit des in 2015 eingeleiteten dreijährigen Restrukturierungs- und Repositionierungsprozesses. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017 und 2018 wird bestätigt.

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SDA-ATS