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In der Max Frisch Stiftung an der ETH Zürich werden seit Jahren diverse Schriften und Briefwechsel verschlossen gelagert, darunter ein Briefwechsel mit Ingeborg Bachmann und ein so genanntes "Berlin Journal" aus den 1970er-Jahren.

Frisch selber verfügte, dass diese erst zwanzig Jahre nach seinem Tod geöffnet werden dürften. Ihm war es wichtig, dass die Privatsphäre der darin erwähnten Menschen geschützt wird. Diese Frist ist nun am vergangenen 5. April abgelaufen.

Der Stiftungsrat und die Archivarin haben laut einer Mitteilung der Max Frisch Stiftung erstmals Einblick in die Dokumente genommen. Die Öffentlichkeit muss sich aber noch etwas gedulden. Viele Fragen zu Urheberrecht und Persönlichkeitsschutz seien noch ungeklärt, schreibt die Stiftung.

Bis Ende des laufenden Jahres will der Stiftungsrat den Sachverhalt abklären und erst danach über die Zugänglichkeit des Archivmaterials entscheiden. So lange will die Stiftung keine Texte zur Publikation freigeben.

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SDA-ATS