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Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hat mit ihrer argentinischen Amtskollegin Cristina Fernandez einen weitreichenden Ausbau der Handelsbeziehungen und Kooperationen im Energiesektor vereinbart.

Das Treffen am Montag in Buenos Aires war Rousseffs erste Auslandsreise seit ihrem Amtsantritt am 1. Januar.

Dabei wurden Abkommen unterzeichnet, die unter anderem gegenseitige Unterstützung beim Bau weiterer Atomreaktoren in Brasilien und Argentinien vorsehen. Ausserdem sollen Stromnetze beider Länder miteinander verbunden werden.

"Wenn Argentinien und Brasilien schon in der Vergangenheit Geschlossenheit demonstriert haben, wird es künftig umso mehr der Fall sein, " erklärte Fernandez. Das sei genau das, was die Präsidentinnen wollten und was in diesen Abkommen zum Ausdruck gebracht werde.

Rousseff sagte, man wolle mit dem Bau des Wasserkraftwerks Garavi an der gemeinsamen Grenze einen Schritt hin zur Energieintegration machen.

2009 hatte das gemeinsame Handelsvolumen zwischen Brasilien und Argentinien 33 Milliarden Dollar betragen.

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SDA-ATS