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Cordoba - Im Prozess um Verbrechen während seiner Herrschaft von 1976 und 1983 ist der argentinische Ex-Diktator Jorge Videla kurzzeitig eingeschlafen. Videla steht seit Freitag erstmals seit 25 Jahren wieder vor Gericht.
Der 84-Jährige nickte am Dienstag (Ortszeit) ein und lehnte sich unbewusst an seinen Mitangeklagten, den ebenfalls eingeschlafenen Ex-General Luciano Menendez. Videla erwachte verschreckt, als ein Aktenordner von seinen Knien geräuschvoll auf den Boden fiel, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Videla muss sich für die Hinrichtung von 32 politischen Gefangenen sowie für die Entführung und Folter von sechs weiteren Menschen während seiner Herrschaft verantworten.
Am Montag übernahm er die Verantwortung für die von ihm erteilten Anweisungen. Der Ex-Diktator erkennt das Gericht allerdings nicht an. Bis zum Jahresende sollen rund 60 Zeugen gehört werden.

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SDA-ATS