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Mit Armeehelikoptern wird das von der Aussenwelt abgeschnittene Dorf Bristen in Uri mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgt. (Symbolbild)

KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

(sda-ats)

Die Schweizer Armee hat am Mittwoch mit Helikoptern eine Luftbrücke für die Versorgung des Urner Bergdorfs Bristen eingerichtet. Das Dorf in der Nähe von Amsteg ist seit einem Erdrutsch am Sonntag nur noch aus der Luft oder zu Fuss erreichbar.

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) bewilligte ein entsprechendes Unterstützungsgesuch der Sicherheitsdirektion aus dem Kanton Uri, wie das VBS mitteilte.

Demnach sollen Armeehelikopter zwischen Amsteg und Bristen fliegen und das Dorf im vorderen Maderanertal mit Gütern des täglichen Bedarfes versorgen. Dazu zählen etwa Lebensmittel und Benzin.

Der erste Lufttransport soll am Mittwochnachmittag erfolgen. Der Katastrophenhilfeeinsatz der Armee dauert maximal drei Wochen.

Das Dorf Bristen mit seinen rund 450 Einwohnern ist für den motorisierten Verkehr nicht mehr erreichbar, seitdem am Sonntag ein Erdrutsch einen rund zehn Meter langen Abschnitt der Strasse nach Amsteg verschüttet hat. Das Dorf ist damit nur noch aus der Luft oder per 25-minütigen Fussmarsch zu erreichen.

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SDA-ATS