Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Am Montag sind 7800 Rekruten in die Sommer-RS eingerückt - 500 mehr als im Vorjahr. (Symbolbild)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Armee erwartet rund 7800 Rekruten, die am Montag in die zweite Rekrutenschule dieses Jahres einrücken. Darunter befinden sich 1560 Durchdiener und 145 Frauen. Bei 67 Wehrpflichtigen wurde ein Sicherheitsrisiko festgestellt. Sie dürfen die Sommer-RS nicht antreten.

Die 67 Wehrpflichtigen wurden trotz bestandener Rekrutierung von der Sommer-RS ausgeschlossen, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) am Montag mitteilte. Grund seien Vorkommnisse, welche nach bereits bestandener Rekrutierung erfolgt seien.

Seit 2011 überprüft die Armee vor dem RS-Start, ob sich ein angehender Rekrut in einem offenen Strafverfahren befindet. Mit dem Aufgebotsstopp will die Armee verhindern, "dass Personen, die ein mögliches Risiko für sich oder ihr Umfeld darstellen, die Rekrutenschule absolvieren können".

Die definitiven Bestände und die Anzahl der Entlassenen nach der ersten RS-Woche werden laut Mitteilung frühestens ab dem 17. Juli kommentiert werden. Einen dritten RS-Start wird es dieses Jahr bedingt durch die Armeereform Weiterentwicklung der Armee (WEA) nicht geben.

SDA-ATS