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Der Backwarenkonzern Aryzta hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Umsatz- und Gewinneinbruch gekämpft. (Archiv)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Bei Aryzta laufen die Geschäfte derzeit nicht rund. Der Backwarenhersteller schliesst das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17 mit deutlich weniger Umsatz ab. Die Erlöse sinken gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro.

Unter dem Strich fuhrt Aryzta im abgelaufenen Geschäftsjahr wegen einem Abschreiber einen Verlust von 907,8 Millionen Euro ein. Ohne diesen Abschreiber beläuft sich der Reingewinn auf 179 Millionen Euro, wie die Firma am Montag mitteilte. Das entspricht einem Gewinneinbruch von 42,5 Prozent.

Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA sank derweil um knapp einen Drittel auf 420,3 Millionen Euro. Vor allem das Nordamerika-Geschäft schlägt dem Unternehmen empfindlich auf das Jahresergebnis. Dort sanken die Erlöse um 5,7 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Aber auch in Europa entwickelt sich der Geschäftsverlauf harzig. Der Erlös von 1,7 Milliarden Euro liegt 0,5 Prozent unter dem Vorjahr.

Wegen der miserablen Ergebnisse - die sich in der ersten Jahreshälfte schon zeigten - hat Aryzta in diesem Geschäftsjahr bereits sein Management ausgetauscht.

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SDA-ATS