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Dublin - Die Aschewolke nach einem Vulkanausbruch auf Island hat den Gewinn von Europas grösstem Billigflieger Ryanair einbrechen lassen. Die Airline verdiente im ersten Quartal noch 93,7 Mio. Euro. Das waren 24 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode.
Der Umsatz stieg dagegen um 16 Prozent auf knapp 897 Mio. Euro, wie der irische Konzern am Dienstag mitteilte. Die Gesellschaft hält trotz des Gewinnrückgangs an ihren Zielen für das gesamte Jahr fest: Demnach soll der Gewinn um 10 bis 15 Prozent auf 350 Mio. bis 375 Mio. Euro zulegen.
In dieser Prognose sind die Belastungen durch die Aschewolke nicht berücksichtigt. Ryanair bezifferte die Kosten der Folgen des Vulkanausbruchs auf Island auf 50 Mio. Euro. Im April und Mai seien fast 10'000 Flüge ausgefallen.

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SDA-ATS