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Das Technologieunternehmen Ascom hat im vergangenen Jahr mit weniger Umsatz mehr Gewinn erzielt. Gemäss vorläufigen Angaben stieg der Konzerngewinn von 36,9 Mio. Fr. im Vorjahr auf rund 39 Mio. Franken.

Der Umsatz hingegen ging um 2,4 Prozent auf 448,8 Mio. Fr. zurück, wie Ascom am Donnerstag mitteilte. Dank einem guten zweiten Halbjahr hat die Firmenleitung damit die selbst gesteckten Ziele erreicht. Für das laufende Jahr senkte sie jedoch die Ziele. Grund dafür ist vor allem ein neues Investitionsprogramm.

2015 will Ascom 10 Mio. Fr. hauptsächlich in die Division Wireless Solutions (sichere drahtlose Kommunikation) investieren. Es sollen bis zu 100 neue Stellen geschaffen werden. Während Wireless Solutions 2014 den Umsatz steigerte, büsste das Geschäft mit dem Optimieren von Mobilfunknetzen (Network Testing) ein.

Zu den Folgen der Frankenaufwertung erklärte Ascom, mit derzeit weniger als 100 Angestellten in der Schweiz seien deren Kosten im Wesentlichen durch Erträge aus der Schweiz ausgeglichen. Das Umsatzwachstum in lokalen Währungen und die Betriebsmarge seien darum von der neuen Währungssituation kaum betroffen.

Wegen der Umrechnung in Franken sei jedoch beim Umsatz, dem Betriebsergebnis und der Bilanz mit einem negativen Effekt von 10 bis 15 Prozent zu rechnen.

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SDA-ATS