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Tokio - Die Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag auf breiter Front zugelegt. Treibende Kraft waren vor allem Titel aus der Rohstoffbranche, deren vergleichsweise billige Kurse die Anleger nach den Verlusten vom Vortag ausnutzten.
Die Tokioter Börse profitierte nach der Intervention der Regierung am Devisenmarkt vom schwächeren Yen. Marktteilnehmer erklärten jedoch, die Gewinne der Leitindizes seien nicht noch stärker ausgefallen, weil weiter Ungewissheit über mögliche neue Eingriffe bestehe.
Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte kletterte in Tokio 1,2 Prozent auf 9626 Punkte und schloss damit auf seinem höchsten Stand seit sechs Wochen. Auf Wochensicht legte er 4,2 Prozent zu - der höchste prozentuale Gewinn in diesem Jahr. Der breiter gefasste Topix-Index legte 0,9 Prozent zu auf 852 Zähler.
Auch in Taiwan, Singapur, Südkorea, Hongkong und Shanghai stiegen die Kurse. In China standen vor allem Medienberichte im Blickpunkt, wonach die Bankenaufsicht keine höheren Kapitalanforderungen für die Institute plane. Zu Wochenbeginn wurde das Gegenteil berichtet.

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SDA-ATS