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Feuerwerk erhellt den Himmel über der Akropolis in Athen. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ARIS MESSINIS

(sda-ats)

Die unter der Finanzkrise leidenden Griechen haben das neue Jahr mit einem Feuerwerk über der Akropolis in Athen begrüsst. Der griechische Regierungschef äusserte sich zuversichtlich, sein Land werde 2018 finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen können.

"Nach fast acht Jahren werden wir 2018 endlich atmen können und die Ära der harten Sparmassnahmen hinter uns lassen", sagte Alexis Tsipras in seiner Neujahrsansprache.

Auch über dem gigantischen, 2016 eröffneten Kulturzentrum Stavros Niarchos gab es um 23 Uhr MEZ ein grosses Feuerwerk, Musik und Tanz. Zehntausende Athener nahmen an den zwei Silvesterfeiern teil, wie das Staatsfernsehen berichtete. Zwischenfälle wurden der Polizei zunächst nicht gemeldet.

Spektakuläre Silvester-Lichtshow in Dubai

Statt mit einem Feuerwerk begrüsste das Golfemirat Dubai das neue Jahr mit einer aussergewöhnlichen Lichtshow rund um den höchsten Wolkenkratzer der Welt. Der 828 Meter hohe Burj Khalifa wurde dabei ab 21.00 Uhr MEZ zur "Leinwand" für die knapp sechsminütige Show.

Mit der Performance "Light Up 2018" will der Betreiber Emaar ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Mehr als 300 Experten, darunter mehr als 100 Hochhauskletterer, seien an der fünfmonatigen Vorbereitung der Show beteiligt gewesen, teilte Emaar im Vorfeld mit.

Mit der Show solle auch der Gründungsvater der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Said bin Sultan al-Nahyan, geehrt werden, der 1918 geboren wurde.

Regenbogen-Feuerwerk in Sydney

Zuvor hatten bereits viele andere Teile der Welt Silvester gefeiert: Um 11.00 Uhr Schweizer Zeit (MEZ) begrüssten die Einwohner der pazifischen Inselstaaten Samoa, Tonga und Kiribati das Jahr mit traditionellen Tänzen. Eine Stunde später feierte Neuseeland Silvester.

Dann begrüsste Australien mit einem spektakulären Feuerwerk in Regenbogenfarben in Sydney das neue Jahr. Die Organisatoren der Show an der berühmten Harbour Bridge feierten damit den kürzlich erfolgten Beschluss Australiens für die Ehe von Schwulen und von Lesben.

Etwa 1,6 Millionen Menschen hatten sich zuvor in der Hafengegend versammelt, um das traditionelle Riesenfeuerwerk vor der Kulisse mit dem berühmten Opernhaus zu sehen. Viele waren im australischen Sommer schon am Samstag mit Zelt und Schlafsack angereist, um gute Plätze zu ergattern.

Deutlich ruhiger rutschten die Chinesen ins neue Jahr - denn nach dem chinesischen Mondkalender wird erst in der Nacht zum 16. Februar das neue Jahr begrüsst. Dennoch gingen in Peking und anderen Grossstädten vor allem junge Chinesen am Abend aus oder feierten mit Freunden kleinere Partys.

Messenger-Dienst WhatsApp ausgefallen

Zahlreiche Neujahrsgrüsse kamen derweil verspätet bei den Empfängern an. Der Messenger-Dienst WhatsApp fiel am Silvesterabend zeitweise aus. Auch die Schweiz war betroffen. Nach Angaben des Unternehmens wurde die Störung nach kurzer Zeit aber behoben.

Der Grund für die Ausfälle ist noch nicht bekannt. Vermutet wird eine hohe Serverbelastung im Zusammenhang mit den Neujahrsgrüssen.

Wie zahlreiche Nutzer auf dem Kurznachrichtendienst Twitter am Sonntagabend beklagten, konnten sie Nachrichten weder empfangen noch versenden. Auch die Online-Version (web.whatsapp) konnte zeitweise nicht einmal geladen werden.

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SDA-ATS