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Désirée Nosbusch war 15 Jahre alt, als sie Klaus Kinski zum Interview traf. Bei "Markus Lanz" sagte sie jetzt: Kinski habe sie damals bedrängt und eingesperrt. Deutlich zurückhaltender wurde Nosbusch, als es um ihre neue Liebe ging.

Schauspielerin Désirée Nosbusch hat in der ZDF-Talkshow "Markus Lanz" vom Donnerstagabend ausführlich von einem skurrilen Interview mit Exzentriker Klaus Kinski berichtet. Sie sei damals 15 Jahre alt gewesen, als sie den Schauspieler zum Interview in San Francisco treffen wollte.

Bei einem Vorgespräch in seiner Hütte im Wald habe er sich unangenehm nah neben sie setzen wollen: "Er hat mich schon bedrängt. Aber ich war zum Glück stark genug, um zu sagen: "Hier ist meine Grenze"", erzählte Nosbusch, die bereits mit 12 Jahren Kindersendungen auf Radio Luxemburg moderierte.

Kinski habe sie damals in der Hütte alleine gelassen und eingesperrt. Nach zwei Stunden flüchtete Nosbusch nach eigenen Angaben über den Balkon und fuhr mit dem Taxi zurück in ihr Hotel. Zu einem Interview kam es dennoch.

Über die Missbrauchsvorwürfe gegen Kinski, die seine Tochter Pola in einem Buch erhebt, hätte sie sich nicht gewundert: "Ich war leider nicht überrascht, das passt", sagte Nosbusch. Kinski habe sich "genommen, was er wollte".

Diskrete Beziehung

Die 48-Jährige sprach in der Talkshow auch über Spekulationen um eine Beziehung mit Daimler-Chef Dieter Zetsche (59). "Ja", sie sei verliebt, sagte die Schauspielerin. Sie nahm zwar den Namen des Autobosses nicht in den Mund, dafür erklärte Moderator Lanz: "Wir reden über Dieter Zetsche."

Sie wolle sich zu ihrer Beziehung aber nicht weiter äussern, ergänzte Nosbusch: "Mir tut es weh, wenn mein Privatleben nach aussen gezogen wird. Natürlich ist man in der Öffentlichkeit. Aber Privatleben heisst Privatleben, weil es ein Privatleben ist."

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SDA-ATS