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Auch Zenhäusern, Yule und Co frenetisch empfangen

Mit dem Charter-Flug KE8917 von Seoul kommend landen am Montagabend mit knapp einer Stunde Verspätung die letzten Schweizer Medaillen-Gewinner der Olympischen Winterspiele in der Heimat.

Wie schon bei den Empfängen zuvor wurde die Ankunftshalle 2 am Flughafen in Kloten zur wahren Festhütte: Mit Kuhglocken, Flaggen, Transparenten (u.a. "Goldmarini"), Alphörnern und jeder Menge Selfie-Sticks empfingen die Fans, Bekannten und Verwandten die Schweizer Sportler.

Mit an Bord waren Luca Aerni, Daniel Yule und Ramon Zenhäusern, die im Team-Event der Alpinen die Goldmedaille gewannen. Aerni und Yule hatten noch vor dem Abflug eine Wette eingelöst und ihrer Frisur einen Millimeter-Schnitt verpasst. Yule: "Unglaublich, was hier am Flughafen abgeht. In Südkorea war es meistens ruhig bei den Rennen, die Fans waren niemals so begeisterungsfähig."

Und Zwei-Meter-Riese Zenhäusern freute sich besonders darüber, dass er dank seinen Erfolgen in der Business-Klasse heimfliegen konnte: "Ich hatte richtig genug Platz für meine Beine." Vor seinem Abflug probierte er auch erstmals in seinem Leben bei einem Stadtbummel Würmer.

Ebenfalls gebührend feiern liessen sich Snowboarder Nevin Galmarini (Gold im Parallel-Riesenslalom) und die Curling-Männer, die in Südkorea Bronze gewonnen haben. Für Galmarini gibt es aber kaum Zeit für Gold-Feiern: Am Wochenende steht bereits der nächste Wettkampf in der Türkei auf dem Programm.

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