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Kabul - Die radikalislamischen Taliban haben ein angebliches Treffen mit UNO-Vertretern zu möglichen Friedensverhandlungen abgestritten. Es handle sich dabei lediglich um "Propaganda", hiess es in einer Erklärung.
Die "Gerüchte" über ein Treffen mit dem UNO-Sondergesandten für Afghanistan, Kai Eide, seien von den gegen die Taliban kämpfenden Truppen gestreut und von internationalen Medien verbreitet worden. Die Taliban würden ihren heiligen Krieg fortsetzen.
Ein UNO-Vertreter hatte am Rande der Afghanistan-Konferenz in London gesagt, dass sich der UNO-Sondergesandte Anfang Januar mit Talibanvertretern getroffen habe. Bei dem Treffen in Dubai ging es demnach um vorbereitende Gespräche für Friedensverhandlungen mit der afghanischen Regierung.
Die Initiative sei von den Taliban ausgegangen. Ein Sprecher Eides, dessen Amtszeit als Sondergesandter im März endet, wollte die Angaben nicht kommentieren.

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SDA-ATS