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In einigen Städten und Regionen in Deutschland haben am Karfreitag die ersten Aktionen im Rahmen der diesjährigen Ostermärsche begonnen. Die traditionellen Veranstaltungen der Friedensbewegung stehen in diesem Jahr im Zeichen des Atomausstiegs.

Die Aktionen richten sich aber auch gegen die internationalen Militäreinsätze in Afghanistan und Libyen sowie gegen Rüstungsexporte.

Im hessischen Bruchköbel demonstrierten Friedensaktivisten am Nachmittag für eine friedliche Welt, im saarländischen Saarwellingen fand eine Veranstaltung zum Afghanistankonflikt statt. In Dortmund wurde traditionell an die politischen Gefangenen und Widerstandskämpfer erinnert, die am Karfreitag 1945 vom Nazi-Regime ermordet wurden.

Nach Angaben des Netzwerks Friedenskooperative sind bis Ostermontag deutschlnandweit mehr als 80 regionale Demonstrationen geplant.

Am Samstag finden unter anderem Ostermärsche in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Duisburg, Hamburg, Hannover, Leipzig, Mainz, München und Stuttgart statt. Am Sonntag wird unter anderem in Essen und Dortmund demonstriert, am Montag in Frankfurt am Main und Nürnberg.

In den vergangenen Jahren hatten deutschlandweit zehntausende Menschen an den Ostermärschen teilgenommen.

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SDA-ATS