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Lugano - Ein Hirsch hat in den frühen Morgenstunden des Freitags die Sicherheitskräfte in Lugano auf Trab gehalten. Eine Stunde lang jagten Polizei und Feuerwehr das verstörte Tier durch die Stadt. Die Hatz endete mit einem Todesschuss.
Ausgelöst wurde der Alarm um 5 Uhr früh: Bewohner eines Hauses im Luganeser Vorort Massagno riefen die Feuerwehr um Hilfe, weil ein Hirsch in ihr Schwimmbad gestürzt war.
Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, war das Tier aber bereits ins nahe gelegene Besso-Quartier geflohen. Nun wurden auch die Polizei, die Wildhüter und der Tierschutzverein Bellinzona eingeschaltet.
Der Hirsch sei in Panik geraten, schreibt die Feuerwehr von Lugano in einem Communiqué. Einige Male sei er auf Strassen beinahe mit Autos zusammengestossen. Zudem habe er mehrmals die Bahngleise überquert.
Beim Versuch, eine sechs Meter hohe Mauer zu überwinden, brach sich das Tier die hintere Pfote. Kurz nach sechs Uhr wurde es auf einem Spielplatz eingekreist.
Für den Hirsch endete der Ausflug in die Stadt ohne Happy-End: Aufgrund der schweren Verletzungen sah sich der Wildhüter gezwungen, das Tier zu erschiessen.

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SDA-ATS