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Zwar ist eher unwahrscheinlich, dass die Chinesische Volksbank (im Bild deren Hauptsitz in Peking) in ausländische Hände übergehen wird. Neu gibt es in China im Finanzsektor aber keine Beschränkungen für ausländische Investoren mehr. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MARK SCHIEFELBEIN

(sda-ats)

China hat wie versprochen die Auflagen für ausländische Investoren im Finanzsektor weiter gelockert.

Es gebe jetzt keine Beschränkungen für die Beteiligungen von Finanzkonzernen aus dem Ausland an heimischen Banken und Vermögensverwaltern mehr, teilte die chinesische Banken- und Versicherungsaufsicht am späten Donnerstagabend mit.

Bisher hatten sich ausländische Banken einzeln mit maximal 20 Prozent an einem chinesischen Institut beteiligen dürfen - die Grenze für Konsortien lag bei 25 Prozent. Mit dem jetzigen Schritt setzte die Behörde die jüngsten Ankündigungen von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping um. Dieser hatte zuletzt immer wieder versprochen, den insgesamt 40 Billionen Dollar schweren Finanzsektor weiter öffnen zu wollen.

Die Beteiligungsgrenze an Wertpapierhandelshäusern war bereits vor kurzem aufgehoben worden. Dies hat zum Beispiel schon die UBS genutzt und im Mai einen Antrag auf die Komplettübernahme auf einen bisher mit einem chinesischen Partner betriebenen Broker gestellt.

Die Öffnung des Finanzsektors insgesamt ist ein wichtiger Schritt der Regierung, die Wirtschaft des Landes zu modernisieren. Zudem ist sie ein Zeichen an die westlichen Länder wie die USA und die europäischen Länder, dass China bereit ist, sich zu öffnen. Gerade US-Präsident Donald Trump hatte China immer wieder vorgeworfen, das Land wachse auf Kosten der Vereinigten Staaten. Trump brach deswegen einen heftigen Handelsstreit mit dem Land vom Zaun.

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SDA-ATS