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Ferienwohnungen in der Schweiz stehen bei Ausländern nicht mehr so hoch im Kurs wie noch vor ein paar Jahren. Personen aus dem Ausland haben im Jahr 2013 nur 796 Wohnungen gekauft - 2006 waren es noch doppelt so viele.

Dies geht aus der aktuellsten Statistik hervor, die das Bundesamt für Justiz im Internet aufgeschaltet hat und welche die "NZZ am Sonntag" in ihrer aktuellen Ausgabe zitiert. Die Zahlen von 2013 sind die neuesten.

Obwohl die sogenannte Lex Koller Ausländern den Grundstückserwerb in der Schweiz verbietet, sieht das Bundesgesetz Ausnahmen vor: In 17 Kantonen können Ausländer mit einer Bewilligung dennoch Ferienwohnungen kaufen.

2013 haben die Kantone deutlich weniger Bewilligungen erteilt als in den Jahren zuvor: 1159. Dies vor allem in den Kantonen Wallis, Tessin, Waadt, Graubünden und Bern. Tatsächlich gekauft haben die Ausländer allerdings nur 796 Wohnungen.

Noch ganz anders sah die Situation in den Nullerjahren aus. So haben im Jahr 2006 insgesamt 1485 Wohnungen die Hand geändert - ein Jahr später waren es gar 1832 Einträge im Grundbuch. Die Statistik führt keine Gründe für den Rückgang auf. In der "NZZ am Sonntag" nennen Fachleute die Zweitwohnungsinitiative als einen möglichen Grund.

Die Deutschen haben im Jahr 2013 am meisten Ferienwohnungen gekauft - 181 an der Zahl -, gefolgt von den Briten und den Belgiern. Aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion stammten 32 Käufer.

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SDA-ATS